Sellia

Sellia

Sellia mit dem “Kastellos” (Akropolis) oben links und der darauf befindlichen Kirche “Agios Georgios”, sowie dem Friedhof                                                                                                                                                (©) Andreas Engelhardt

 

Die Ortsgemeinschaft Sellia besteht aus den Siedlungen Sellia, Plakias und Souda. Sie zählt zu einer der größeren Ortschaften der Gemeinde mit insgesamt 540 Bewohnern laut Volkszählung von 2011. Sellia selbst (316 Einwohner) ist ein traditionelles Bergdorf, welches sich über einen Bergsattel erstreckt, am süd-östlichen Hang des Berggipfels Krioneritis (1.310 m), auf ca. 280m Höhe, und mit Blick auf die Bucht von Plakias (östlicher Teil des Dorfes) und auf die Souda-Bucht, sowie auf die Insel Gavdos (westlicher Teil des Dorfes). Das Ortsgebiet hat eine Gesamtausdehnung von 14 km², davon 6 km² landwirtschaftliche Nutzfläche. Es wird im Osten vom Kotsifou-Fluß, im Westen von der Linie Souda – Finikia – Berge, im Süden vom Meer (Souda – Plakias und im Norden von den Bergen oberhalb des Dorfes begrenzt.

Das Dorf heißt Sellia, weil es auf zwei Bergnacken erbaut wurde (vom griechischen Wort η σέλα/die sela = der Sattel). Die Kotsifou-Schlucht bildet den Zugang von Norden kommend nach Sellia. Sie ist benannt nach den Amseln, die ihre Nester in den Felsen bauten – die Schlucht der Amseln also. Die verkehrstechnische Anbindung durch den oberen Teil der Schlucht wurde 1951-53 durch den aufwendigen und schwierigen Bau der Straße ermöglicht. Zuvor gab es nur einen Eselspfad.

Sellia süd-ost

Sellia aus süd-östlicher Richtung                                        (©) Andreas Engelhardt

Seit 1879 war Sellia der Verwaltungssitz der Gemeinde Finikas, die alle Orte der Küste umfasste. Viele der Bürgermeister kamen aus Sellia. Mit der griechischen Gemeindereform Namens Kapodistria 1997 erhielt Plakias den Verwaltungssitz der Gemeinde Finikas, was auch mit der Verwaltungsreform (Kallikratis-Gesetz von 2010) im Wesentlichen beibehalten wurde.

 

 

Geschichtliche Entwicklung

Archäologische Forschungen geben Hinweise darauf, dass es im Ortsgebiet schon in der Jungsteinzeit (11.500 – 3.500 v. Chr.) Siedlungen gegeben haben soll.

Das wichtigste archäologische Gebiet befindet sich in der Gegend Finikias-Souda-Voukelaris, wo sich Überreste aus römischer und byzantinischer Zeit befinden.

Die Gründung des Dorfes am heutigen Ort wird um das Jahr 1.200 n. Chr. herum veranschlagt, als sich die im Gebiet liegenden Siedlungen (Souda, Voukelaris, Agia Marina, Kampos, Plakias) zusammenschlossen, um sich gegen Angriffe der Korsaren zu schützen .

Finikias

Die (nunmnehr ehemalige) Ruine des Klosters “Erzengels Michael” in Finikias                               (©) Andreas Engelhardt

Nur die Siedlung Finikias mit dem Kloster des Erzengels Michael, von der heute nur Ruinen übrig sind, blieb mit wenigen Bewohnern bis zum Anfang des 20igsten Jahrhunderts bestehen. Die Mönche verließen das Kloster 1900 und überließen das insgesamt ausgedehnte Grundstück der Gemeinde Sellia. Die letzten Bewohner Finikia‘s zogen 1915 von dort fort. Heute (Dezember 2017) steht der Wiederaufbau des Klosters kurz vor der Vollendung und wird als Pilgerstätte und Volkskundliches Museum neue Verwendung finden.

 

Während der osmanischen Besatzung

Der Legende nach hat sich Sellia nicht nur nie von den Türken erobern lassen, sondern ebenso hat nie einer seinen Fuß ins Dorf gesetzt. Es gibt allerdings auch Aussagen, daß einst zwei Türken im Ort lebten. Weitere Legenden ranken sich darum, wie sie die Türken, aber auch die Korsaren vom Dorf fernhielten.

Viele Selliani waren Partisanenführer und aktive Kämpfer im westlichen Teil der Provinz Agios Vasilios bzw. in der Präfektur Rethimno während der Jahre des Widerstandes gegen die Osmanen 1821-98.

Von den vielen Widerstandsaktionen während dieser Zeit sind besonders zwei Schlachten zu erwähnen:

1. Die Schlacht am „Charoupidia“ (ungefähr dort, wo sich heute am Weg zwischen Sellia und Plakias das Wassersilo befindet) im Juli 1867

Von Sfakia aus kommend zog ein Herr mit 10.000 Soldaten auf Sellia zu. Mit Unterstützung u.a. der Dörfer Rodakino, Mirthios und Lefkogia konnten die Osmanen zurück geschlagen werden, indem sie deren Anführer empfindlich verletzten und in dessen Armee großen Aufruhr und genügend Verletzte verursachten. Noch heute wird dieser Kampf in einem Landlied besungen.

2. Die Schlacht um Sellia am 10.04.1896

Zu dieser Zeit hatte die kretische Kommission für den Regierungswechsel ihren Sitz in Sellia; es war die Zeit kurz vor der Befreiung Kretas von den Osmanen. Um diese Kommission zu vernichten, setzte sich eine türkische Armee von Koksare aus kommend nach Sellia in Bewegung. Der Kommission konnte rechtzeitig zur Flucht verholfen werden. Ebenso rechtzeitig verließen die dörflichen Widerstandskämpfer bewaffnet das Dorf , um sich strategisch zu postieren. Das Dorf wurde von den Türken eingekreist doch leer vorgefunden. Der anschließende Kampf oberhalb von Sellia mit Unterstützung aus Preveli und schließlich auch aus Asia Gonia, Alones, Kali Sikia und anderen Dörfern, war hart und mörderisch. In den türkischen Reihen konnten Unordnung und Chaos verursacht werden, so dass sie sich unter Verlusten zurückziehen mussten. Dieser Kampf hatte Einfluss auf den weiteren Widerstand Kretas gegen die Osmanen, der dann 1898 zur realen Unabhängigkeit führte.

 

Berühmtheiten

Sellia hat im Laufe der letzten ca. 120 Jahre sehr viele Akademiker hervorgebracht. Zwei von ihnen sind auf Grund ihres hohen Bekanntheitsgrades im griechischen Raum hervorzuheben:

Christos N. Makris (1880-1912)

Er war Doktor der Theologischen Schule Athen, studierte 1906 byzantinische und kirchliche Geschichte in München und wurde anschließend Dozent der Kirchengeschichte an der Universität Athen. Er hatte eine überragende wissenschaftliche und universitäre Karriere vor sich. Doch Trotz des Widerspruchs von Seiten seiner Schüler, Mitbrüder und Freunden ließ er sich nicht davon abbringen 1912 als patriotischer, freiwilliger Kämpfer in den ersten Balkankrieg zu ziehen, wo er im November des gleichen Jahres schließlich als Anführer seines Freiwilligen-Korps ums Leben kam. Er war der einzige Hochschullehrer, der seine Karriere dem Krieg opferte.

Georgios I. Kourmoulis (1907-1977)

Er lernte an der Grundschule Sellia, schloss 1924 den Schulbesuch in Rethimno ab und studierte im Anschluss Philologie an der Universität Athen. 1931 wurde er außerordentlicher, 1946 ordentlicher Redakteur am Historischen Wörterbuch der Akademie von Athen. Anschließend hat er ein Aufbaustudium in vergleichender und historischer Sprachwissenschaft absolviert. 1945 wurde er in Athen zum Universitätsdozenten ernannt, 1949 zum ordentlichen Professor der Sprachwissenschaft bestellt. 1957 wurde er Dekan der Philosophischen Schule. Im akademischen Jahr 1963 bis 1964 wurde er zum Rektor gewählt und hatte von 1969 bis 1977 den Vorsitz der Gesellschaft zur Förderung der Bildung/Erziehung (Φιλεκπαιδευτική Εταιρεία) inne. Für kurze Zeit war er vom 31. Dezember 1963 bis 19. Februar 1964 Bildungsminister in der Übergangsregierung Ioannis Paraskevopoulos. Einer seiner Schüler war Georgios Babiniotis (bedeutender Lexigraf des Neu-Griechischen). Er war Mitglied und Vorsitzender vieler Gesellschaften: der Literatur, Sprachwissenschaft, Volkskunde, Kretische Studien u.a.. Kourmoulis war von 1963-64 Vorsitzender des Verwaltungsausschußes der Universität Kreta und maßgeblich bestimmend daran beteiligt, deren Sitz in Rethimno zu etablieren. Sein fundamentaler Beitrag zur Sprachwissenschaft wird noch heute gewürdigt [Wikipedia + K. Andredakis].

 

Bildung und Kirche

Zwischen 1836 u. 1842 wurde die Grundschule Sellia gegründet und durch die Kirche betrieben. Diese wurde kurz nach der Unabhängigkeit Kretas 1899 als staatliche Volksschule mit zwei Klassen weitergeführt. 1997 wurde sie, zusammen mit weiteren Schulen der Umgebung, zu einer sechs-klassigen Schule mit Sitz in Plakias zusammengeführt. Das letzte Gebäude der ehemalige Grundschule in Sellia beherbergt heute eine Stätte für berufliche Fortbildung.

Im Ortsgebiet gibt es 15 Kirchen und Kapellen, die größtenteils auf die byzantinische Periode zurückgehen. Herauszuheben ist die des Agios Fotis, östlich des Dorfes. Sie hat viele inzwischen leider teilweise zerstörte byzantinische Fresken.

Die Kirchen innerhalb des Ortes:

Mariä Himmelfahrt (Kimisi tis Theotokou – Κοίμηση της Θεοτόκου) und Agios Georgios (auf dem Kastelos, neben dem Friedhof).

Sellia

Auf dem “Kastelos” die Kirche “Agios Georgios”, links davon die genossenschaftlich genutzte Ölmühle und rechts darunter die Hauptkirche “Mariä Himmelfahrt”.                                       (©) Andreas Engelhardt

 

Die Kapellen außerhalb des Ortes:

Sellia

Überreste der byzantenischen Fresken in der Kapelle “Agios Fotis”           (©) Andreas Engelhardt

Zoodochos Pigi (Plakias), Agios Stavromenos (südöstlich), Agia Irini (heute Ruine), Agios Fotis (östlich, Dorfnähe), Kera (Ruine, an der Str. nach Souda/Plakias), Agios Konstantinos (nordwestlich, ca. 2 km oberhalb der Str. nach Rodakino), Verwandlung des Christos (Metamorfosi tou Christou – Μεταμόρφωση του Χριστού, am Weg zu Agios Konstaninos), Evangelium der Jungfrau Maria (Efangelismos tis Panagias – Ευαγγελισμός της Παναγίας, etwas östlich von den Finikias-Ruinen), Erzengel Michael u. Gabriel (Archangelos Michail kai Gavriil – Αρχαγγελός Μιχαήλ και Γαβριήλ, neben den Ruinen des Klosters in Finikia), Agios Nikolas (an der Str. nach Kanevos am Eingang der Schlucht), Agia Marina (weiter westlich von Agios Konstaninos, nahe der Str. nach Rodakino), Kera (westlich nahe am Dorf, hinter dem Sportplatz, halbfertige Mauern), Agios Stefanos (nicht mehr existent u. keine Überreste) und Agios Andreas (an dem inzwischen asphaltiertem Weg zwischen Sellia u. Souda).

 

Wirtschaft

Bis in die 70iger Jahre hinein stützte sich die dörfliche Ökonomie auf Olivenöl und Viehzucht. Eine Ausnahme bildete der Anbau der sehr beliebten Zwiebeln und Steckzwiebel, die die ganze Präfektur Rethimno und das Messara versorgte. Die Wasserversorgung ist in diesem Teil Kretas auf Grund vieler natürlicher Quellen gesichert.

Sellia

Der Kambos – kleine Hochebene unmittelbar oberhalb des Dorfes als kleine landwirtschaftlich genutzte Fläche            (©) Andreas Engelhardt

Seit den 80iger Jahren ist der Anteil des Tourismus an der örtlichen Wirtschaft gewachsen und viele Selliani betreiben entsprechende Geschäfte von Plakias bis Souda oder arbeiten in denselben.

Es gibt nach wie vor Gartenbau für die Selbstversorgung, das Olivenöl ist ebenfalls noch von gewisser Bedeutung, ebenso wie die Viehwirtschaft. Und es existiert oberhalb des Dorfes eine kleine flache landwirtschaftlich genutzte Ebene. Es gibt eine Käserei im Ort, der vorzüglichen Kraviera und Feta produziert. Ein milchverarbeitender Betrieb befindet sich im Gebiet, der die Milch der umliegenden Dörfer verarbeitet.

 

Kultur

Das Dorf besitzt eine Bibliothek, ein Volkskundemuseum (welches nun seit 2018 im wieder aufgebauten Teil des ehemligen Klosters Finikas betrieben wird) und ein geistig-kirchliches Zentrum.

Eine Besonderheit des sellianischen Kulturlebens ist der Kulturverein Sellia „Der Finix“. Im Gegensatz zu den in fast jedem griechischen Ort befindlichen Kulturvereinen, die in den 80iger Jahren überall aus dem Boden sprossen, blickt „Der Finix“ auf eine über hundertjährige Geschichte zurück und gehört damit zu einem der ältesten Kulturverein Hellas‘.

Die ersten drei Jahre seit dessen Gründung 1909 waren die Bedeutendsten des Vereins: Gründung der Abendschule für Erwachsene, Gründung und Unterhaltung einer Leihbibliothek, gesundheitliche und medikamentöse Betreuung der Bewohner, sportliche Aktivitäten, Betreibung eines Schießstandes und Förderung der Wirtschaft. Dann kam der erste Balkankrieg, Erster Weltkrieg, Kleinasiatischer Krieg, Diktatur Metaxa, Zweiter Weltkrieg, Bürgerkrieg 1946-49 und die Militärdiktatur 1967-74. Diese langen unruhigen Zeiten sorgten für die Unterbrechung der Aktivitäten des Vereins. 1977 wurde er wiederbelebt mit den alten Idealen und existiert mit seinen Aktivitäten bis heute.

 

Sellia

Blick vom “Kastelos” auf die Westseite des Dorfes mit der Hauptkirche im Vordergrund                    (©) Andreas Engelhardt

 

Chronologie Sellia

Vermutlich um1200 herum. Gründung des Dorfes.

1836-1840. Gründung der Grundschule.

1886. Bau der (Haupt-)Kirche Mariä Himmelfahrt (Kimisi tis Theotokou – Κοίμηση της Θεοτόκου).

1909. Gründung des Kulturvereins „Der Finix“.

1911. Bau der Strasse Sellia – Kotsifou-Schlucht (bis kurz vor der Kapelle „Agios Nikolas“).

1915. Die letzten Bewohner Finikias verlassen das Dorf.

1920. Bau des unteren Brunnens, die sich dort befindliche Plantane wurde 1900 gepflanzt.

1929. Gründung der landwirtschaftlichen Genossenschaft.

1926-1930. Bau der Grundschule am Hof der Kirche Mariä Himmelfahrt.

1932. Erste motorbetrieben Ölmühle.

1938. Erster Radioapparat im Dorf.

1951-1953. Bau der Straße durch die Kotsifou-Schlucht und damit Lückenschluß bis Kanevos.

1953. Erstes Auto in Sellia.

1955. Beginn des Ausbaus des Wasserversorgungsnetzes bis hin zum Wasseranschluß in jedem Haus.

1957. Erster professioneller Bäcker im Ort.

1959. Inbetriebnahme einer landwirtschaftlichen Arztpraxis.

1959. Gründung des Vereins “Krioneritis”; Verein der Ausgewanderten und Freunde Sellias.

1963. Schließung der letzten Fabrik des Dorfes (Ölmühle).

1968. Herausgabe des Heftes “Der Plakias”, herausgegeben vom Selliaverein Athen, dann vom “Krioneritis” mit    Inhalt über alles was Sellia betrifft.

1969. Elektrifizierung Sellias.

1964-1969. Bau der neuen Grundschule.

1971. Ende des Betriebs der Wassermühlen.

1973. Betrieb des Geistigen Zentrums in der früheren Grundschule neben der Kirche.

1974. Referendum zur Etablierung der Republik.

1975. Erste automatische Telefone.

1978. Neugründung des Vereins “Der Finikas”.

1978. Gründung der Vorschule.

1979. Nein zur Zementfabrik zwischen Sellia und Rodakino.

1979. Müllsammelstelle in der Schlucht.

1982. Genossenschaftliche Ölmühle auf dem Kastelos.

1983. Gründung einer Fußballmanschaft (“Neues Finikas”).

1986. Gemeindesportplatz Sellia.

1986. Gründung des Kindergartens.

1999. Gründung Volkskundemuseum.

1999. Leihbücherei.

 

 

Quellen:

Χώρια της π. Επαρχίας Άγιου Βασιλείου Ρεθύμνου; Τόμος Δ (4) του Έκδοδη Διεθνούς επιστημονικού συνέδριου για την πρώην επαρχεία Άγιου Βασιλείου; Ρέθυμνο 2011, Kostas I. Andredakis – Σελλιά  – σελ./S.543

– Kostas I. Andredakis; Οι Σελλιανοί, Των Σελλιών του Δήμου Φοίνικα Ρεθύνης; Ρέθυμνο 2003

– Offizielle Seite der Gemeinde Agios Vasilios (http://www.agios-vasilios.gr/)

 

 

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Aktualisiert: 05.12.2018 — 22:22

2 Kommentare

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  1. Auch hier Danke für den Kommentar!

    Nach Kostas Andredakis, ehemals Dorflehrer und Chronist mit einigen Büchern zu Sellia, wurde Sellia 1577 erstmals von Fr. Barozzi als Seglia erwähnt und etwas später 1583 von Kastrofilakas ebenfalls unter dem Namen Seglia und 209 Einwohnern.

    Ja, Sellia ist ein ganz besonderer Ort mit weitestgehend Intakter Dorfstruktur und relativ unberührt vom unmittelbaren Tourismus, weit mehr als z.B. Mirthios.

    Grüße nach HH

  2. kokkinos vrachos

    jassou Andreas, sehr informativer Artikel über Sellia (Σελλιά). Wußte gar nicht das Sellia so eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Osmanen spielte.

    Interessant ist die Information über den Kulturverein in Sellia. Auch der kleine Abschnitt über die Siedlung Finikias ist sehr interessant.

    Zum ersten Mal schriftlich unter diesem Namen erwähnt ist der Ort in einer venezianischen Volkszählung aus dem Jahr 1577 (Wikipedia).

    Ta Leme, kv

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